Faun - November
Jetzt sind wir da,
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir,
Die Jahre hängen uns noch lange nach.
Alles, was wir haben, das sind wir.
Worauf wir warten, das ist hier.
Siehst du die Zeichen,
Liebe und Zorn.
Alles was bleibt
ist eine Flucht nach vorn.
Wir zogen zu weit aus,
dein Herz bricht alle Schranken.
was uns jetzt noch führt
ist der Abgrund, den wir fanden.
Jetzt sind wir da,
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir,
die Jahre hängen uns noch lange nach.
Die Wege werden steil,
doch wir sehen immer mehr.
Schatten wachsen uns,
das Licht scheint zu uns her.
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir,
Die Jahre hängen uns noch lange nach.
Alles, was wir haben, das sind wir.
Worauf wir warten, das ist hier.
Siehst du die Zeichen,
Liebe und Zorn.
Alles was bleibt
ist eine Flucht nach vorn.
Wir zogen zu weit aus,
dein Herz bricht alle Schranken.
was uns jetzt noch führt
ist der Abgrund, den wir fanden.
Jetzt sind wir da,
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir,
die Jahre hängen uns noch lange nach.
Die Wege werden steil,
doch wir sehen immer mehr.
Schatten wachsen uns,
das Licht scheint zu uns her.
Jetzt sind wir da,
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir,
Die Jahre hängen uns noch lange nach.
Alles, was wir haben, das sind wir.
Worauf wir warten, das ist hier.
Siehst du die Zeichen,
Liebe und Zorn.
Alles was bleibt
ist eine Flucht nach vorn.
Wir zogen zu weit aus,
dein Herz bricht alle Schranken.
was uns jetzt noch führt
ist der Abgrund, den wir fanden.
Jetzt sind wir da,
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir,
die Jahre hängen uns noch lange nach.
Die Wege werden steil,
doch wir sehen immer mehr.
Schatten wachsen uns,
das Licht scheint zu uns her.
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir,
Die Jahre hängen uns noch lange nach.
Alles, was wir haben, das sind wir.
Worauf wir warten, das ist hier.
Siehst du die Zeichen,
Liebe und Zorn.
Alles was bleibt
ist eine Flucht nach vorn.
Wir zogen zu weit aus,
dein Herz bricht alle Schranken.
was uns jetzt noch führt
ist der Abgrund, den wir fanden.
Jetzt sind wir da,
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir,
die Jahre hängen uns noch lange nach.
Die Wege werden steil,
doch wir sehen immer mehr.
Schatten wachsen uns,
das Licht scheint zu uns her.
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