Jennifer Rostock - Echolot
Ich trag den Kopf unterm Arm, Ich hab Schultern aus Stahl.
Der Wecker steht auf Alarm, mein Lot steht diagonal.
Und zwischen glasernen Blicken und bedrucktem Papier,
Seh ich nur falschen Stolz, Morsches Holz unter dem Furnier.
Wo wir uns rumtreiben, rumschweigen laut lachen, stumm bleiben,
wachst nach uns kein Gras mehr,
An den Satzen die wir reden, kleben Spinnenwebenfaden
und die Langeweile trinkt mein Glas leer.
Kennen wir uns schon zu gut?
Ich verlier' das Interesse, ich verlier' den Bezug
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
Wir sind zur Halfte Akteur und zur Halfte Voyeur,
Wir sind zur Halfte das Sprachrohr und zur Halfte Gehor,
Doch stehen wir immer nur, lauschen, mit dem Ohr an der Tur,
Werden wir wohl nie erfahren, wohin sie fuhrt.
Uns kommt nichts uber die Lippen, als das Bier an dem wir nippen,
Doch das Ungesagte ballt und staut sich.
Und zwischen all den Lippen, wippen Kippen, Ich will tippen:
Hier wollen alle nur Ficken, keiner traut sich.
Ich kenn' das alles schon zu gut,
Ich verlier' das Interesse, ich verlier' den Bezug
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
ah, ah, ah
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
oh, oh, oh
Ich hab schon lange genug!
Der Wecker steht auf Alarm, mein Lot steht diagonal.
Und zwischen glasernen Blicken und bedrucktem Papier,
Seh ich nur falschen Stolz, Morsches Holz unter dem Furnier.
Wo wir uns rumtreiben, rumschweigen laut lachen, stumm bleiben,
wachst nach uns kein Gras mehr,
An den Satzen die wir reden, kleben Spinnenwebenfaden
und die Langeweile trinkt mein Glas leer.
Kennen wir uns schon zu gut?
Ich verlier' das Interesse, ich verlier' den Bezug
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
Wir sind zur Halfte Akteur und zur Halfte Voyeur,
Wir sind zur Halfte das Sprachrohr und zur Halfte Gehor,
Doch stehen wir immer nur, lauschen, mit dem Ohr an der Tur,
Werden wir wohl nie erfahren, wohin sie fuhrt.
Uns kommt nichts uber die Lippen, als das Bier an dem wir nippen,
Doch das Ungesagte ballt und staut sich.
Und zwischen all den Lippen, wippen Kippen, Ich will tippen:
Hier wollen alle nur Ficken, keiner traut sich.
Ich kenn' das alles schon zu gut,
Ich verlier' das Interesse, ich verlier' den Bezug
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
ah, ah, ah
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
oh, oh, oh
Ich hab schon lange genug!
Ich trag den Kopf unterm Arm, Ich hab Schultern aus Stahl.
Der Wecker steht auf Alarm, mein Lot steht diagonal.
Und zwischen glasernen Blicken und bedrucktem Papier,
Seh ich nur falschen Stolz, Morsches Holz unter dem Furnier.
Wo wir uns rumtreiben, rumschweigen laut lachen, stumm bleiben,
wachst nach uns kein Gras mehr,
An den Satzen die wir reden, kleben Spinnenwebenfaden
und die Langeweile trinkt mein Glas leer.
Kennen wir uns schon zu gut?
Ich verlier' das Interesse, ich verlier' den Bezug
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
Wir sind zur Halfte Akteur und zur Halfte Voyeur,
Wir sind zur Halfte das Sprachrohr und zur Halfte Gehor,
Doch stehen wir immer nur, lauschen, mit dem Ohr an der Tur,
Werden wir wohl nie erfahren, wohin sie fuhrt.
Uns kommt nichts uber die Lippen, als das Bier an dem wir nippen,
Doch das Ungesagte ballt und staut sich.
Und zwischen all den Lippen, wippen Kippen, Ich will tippen:
Hier wollen alle nur Ficken, keiner traut sich.
Ich kenn' das alles schon zu gut,
Ich verlier' das Interesse, ich verlier' den Bezug
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
ah, ah, ah
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
oh, oh, oh
Ich hab schon lange genug!
Der Wecker steht auf Alarm, mein Lot steht diagonal.
Und zwischen glasernen Blicken und bedrucktem Papier,
Seh ich nur falschen Stolz, Morsches Holz unter dem Furnier.
Wo wir uns rumtreiben, rumschweigen laut lachen, stumm bleiben,
wachst nach uns kein Gras mehr,
An den Satzen die wir reden, kleben Spinnenwebenfaden
und die Langeweile trinkt mein Glas leer.
Kennen wir uns schon zu gut?
Ich verlier' das Interesse, ich verlier' den Bezug
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
Wir sind zur Halfte Akteur und zur Halfte Voyeur,
Wir sind zur Halfte das Sprachrohr und zur Halfte Gehor,
Doch stehen wir immer nur, lauschen, mit dem Ohr an der Tur,
Werden wir wohl nie erfahren, wohin sie fuhrt.
Uns kommt nichts uber die Lippen, als das Bier an dem wir nippen,
Doch das Ungesagte ballt und staut sich.
Und zwischen all den Lippen, wippen Kippen, Ich will tippen:
Hier wollen alle nur Ficken, keiner traut sich.
Ich kenn' das alles schon zu gut,
Ich verlier' das Interesse, ich verlier' den Bezug
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
ah, ah, ah
Denn schon lange genug, sitzen wir im selben Boot.
Ohne Vision, ohne Navigation, ohne Echolot.
Wir treiben auf der Stelle ohne Zielkanale unter'm Kiel,
Keine Welle schlagt gegen den Bug.
Schon lange genug, Ich hab schon lange genug.
oh, oh, oh
Ich hab schon lange genug!
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